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Qi Gong
Unter Qi Gong versteht man das Jahrtausende alte chinesische Wissen um die Aktivierung und Harmonisierung unserer inneren Energien (Qi). Seit einigen Jahren verbreiten Qi Gong Meister aus China diese Bewegungskunst auch in der westlichen Welt. Sehr dankbar bin ich meinen Qi Gong Meistern Zhi Chang Li, der mir vor allem das Stille Qi Gong vermittelt hat und Meister Zheng Yi, der mir mit dem medizinischen Qi Gong der vier Jahreszeiten das bewegte Qi Gong näher gebracht hat.
Qi Gong ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Einfach zu erlernende Körper-, Atem- und Meditationsübungen stimulieren den Fluss der inneren Energie und führen zu einem neuen entspannten Körperbewusstsein, zu einem klaren Kopf und innerer Balance.
In unseren Qi Gong Progammen vermitteln wir effektive Entspannungstechniken und Basisübungen aus dem stillen und bewegten Qi Gong - für mehr Gelassenheit, Ausgeglichenheit, mehr Lebensfreude und nicht zuletzt als Weg zu einem starken Herzen.
Stilles Qi Gong
Die Übungen des Stillen Qi Gong bestehen zum größten Teil aus konzentrativen Übungen, in denen der Fluss des Qi allein durch mentale Stimulierung gelenkt wird, wie z.B. Übung des „kleinen Energiekreislauf” und Steh-Übungen. Diese Übungen sind einfach und effektiv. Sie können so unauffällig geübt werden, dass niemand bemerkt, wenn Sie während der Fahrt zur Arbeit oder der Mittagspause auf der Parkbank Qi Gong anwenden.
Bewegtes Qi Gong
Alle Richtungen des Kampfsportes und des Tai Chi sowie die 8 Brokate, Yi Chin Ching, Wudang Qi Gong und Qi Gong der vier Jahreszeiten sind Qi Gong Formen der Dynamik
Qi Gong der Vier Jahreszeiten
Qi Gong der Vier Jahreszeiten wurde entwickelt von Meister Zheng Yi. Er ist aufgewachsen in Südwestchina und lernte seit seinem 15. Lebensjahr Tai Chi und Qi Gong. Er absolvierte Ausbildungen in Qi Gong Therapie und studierte chinesische Medizin. Heute lebt und praktiziert er in Deutschland.
Wir durchlaufen alljährlich zusammen mit der Natur den Zyklus der vier Jahreszeiten. Jede Jahreszeit bietet dabei andere Möglichkeiten, Erscheinungsbilder, Annehmlichkeiten und Herausforderungen. Es gibt keine gute und keine schlechte Jahreszeit. Wir müssen nur lernen, die jeweiligen Vorzüge zu nutzen. „Wer im Winter sät, wird im nächsten Jahr nichts ernten können, auch wenn er noch so fleißig war”.
Die Jahreszeiten umgeben uns ständig. Es ist ein Kreislauf, der jedes Jahr zuverlässig wiederkehrt, aber doch nie der gleiche ist. Stets bringt er neue Überraschungen mit sich. Eine Methode, sich auf die Jahreszeiten einzustellen und ihre Kräfte zu nutzen, ist Qi Gong der vier Jahreszeiten. Den Jahreszeiten sind nicht nur Yin und Yang zugeordnet, sondern auch jeweils ein Element und somit auch bestimmte Organe. Wie die Natur, so haben die Jahreszeiten auch auf unsere Körperfunktionen und Organe jeweils eine andere Wirkung.
„Qi Gong der vier Jahreszeiten” besteht aus einfachen, wirkungsvollen Übungen der Rehabilitation, Atemtechnik, Heillaute, Organübungen und der Akupressur. Vor dem Hintergrund der Traditionellen Chinesischen Medizin werden die Besonderheiten der jeweiligen Jahreszeit und die Wirkung auf unseren Körper und Geist erläutert. Wir werden lernen, die Chance zu nutzen, die die jeweilige Zeit uns bietet und ihre Gefahren abzuwenden.
Yi Jin Jing
(sprich I dschin dsching) ist eine aus dem alten China überlieferte Form von Gesundheitsübungen. Übersetzt ist es die Methode der Wandlung schwacher Muskeln in Starke und besteht aus Übungen, die sich durch ihre Einfachheit und Wirksamkeit auszeichnen.
Wudang Qi Gong
Bei regelmäßiger Übung dieser ganz speziellen 18-er Form des bewegten Qi Gong spürt man sehr bald eine enorme Wirkung: körperliche Vitalität, geistige Konzentration, eine angenehme innere Wärme und Ausgeglichenheit. Außerdem zeigt Wudang Qi Gong eine günstige Wirkung bei Rückenschmerzen, Verdauungsproblemen und vielen anderen chronischen Beschwerden.
Dieses spezielle Qi Gong stammt von dem für Daoisten heiligen Berg Wudang und gehört zu den elementaren Grundtechniken der „inneren Schule”.
Zhan-Zhuang-Gong (Die Stehübungen)
In einem alten chinesischen Text heißt es: „Du sollst sitzen wie ein Felsen. Gehen leicht wie der Wind, schwebend. Und stehen wie eine Kiefer, tief verwurzelt in der Erde”. Lernen Sie - wie ein Baum mit seinen tiefen Wurzeln, seinem mächtigen Stamm und seinen weit verzweigten, in den Himmel reichenden Ästen - unbewegt zu erscheinen. Doch in Wirklichkeit wachsen Sie von innen heraus.
Die Übungen des Zhan Zhuang Gong zählen zu den wichtigsten Basisübungen des Stillen Qi Gongs und bewirken die Stärkung der Immun- und Körperkräfte und die natürliche Regeneration des Nervensystems.
Die Acht Brokate
sind eine Folge von Bewegungs- und Atmungsübungen, die eine Regulierung der Organfunktionen und die Harmonisierung der Körperkräfte zum Ziel haben. Die Acht Brokate haben ihren Ursprung im altchinesischen Tai Chi Chuan.
Ellen Schmitz
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